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Zumutung Gottes

Impuls zur KW 07/2025

Die Feinde lieben, die Wange hinhalten, nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Das kann man keinem zumuten.

Ich habe ein Recht zu leben – aber der Andere auch.

Wenn Jeder nur auf seinem Recht beharrt, dann gibt es nie einen Anfang, eine Veränderung; dann wird es recht und rechter. Doch wir brauchen, mehr denn je, dass Friede und andere Lösungen zum Tragen kommen. Den ersten Schritt zum Frieden zu tun heißt, andere Wege zu gehen, neue Ansätze zu finden, nach-geben und Frieden und Lebensglück empfangen.
Jesus hat es vorgemacht. Er hat ein leuchtendes Beispiel gesetzt – das Kreuz.

Im Zeichen des Todes konnte die Liebe siegen, konnte Versöhnung möglich werden und Gottes segensreiche Liebe sich heilsam entfalten. 

Nach-geben schenkt dem Recht der Liebe Raum und im Herzen Freiheit. 
(GR I. Schmitt)
 

Dienstag, 11. Februar 2025   |   Ein Beitrag von Pastoralteam