Räume und Seelsorge in neuen Strukturen
Die Diözese hat allen Kirchengemeinden die Aufgabe gestellt, bis Ende 2025 Pläne vorzulegen mit der Zielsetzung: Einsparung nichtsakraler, beheizter Gebäudeflachen um 30% (bis 2035), und klimaneutrale Sanierung und Konsolidierung des Gebäudebestands (bis 2040).
Dazu haben die Kirchengemeinderäte Überlegungen angestellt und Beschlüsse gefasst, die sie allen Gemeindemitgliedern mitteilen möchten.
Zudem hat die Diözese aufgrund rückläufiger Finanz- und Personalressourcen beschlossen, aus aktuell 1020 rechtlich selbstständigen Kirchengemeinden 50 bis 80 Raumschaften zu bilden. Die Raumschaften werden zukünftig eine „neue Kirchengemeinde“ bilden.
Dies soll Verwaltungsaufgaben reduzieren sowie dem kirchlichen Leben vor Ort finanziell und personell mehr Freiräume ermöglichen und es langfristig sichern.
Der Bischof betonte, dass in größeren Raumschaften das bisherige gemeindliche Leben vor Ort weder verschwinden werde noch dürfe.
Auch darüber, soweit bisher bekannt, wollen wir informieren.
Pfarrer Pius Angstenberger
Dienstag, 6. Januar 2026 | Ein Beitrag von Gemeindeleitung